Rudolf Hess Aktion
Wir wollen lediglich, über die so genannten rechten Schmierereien berichten.Es heißt dazu in der Regionalen Presse und im Weltnetz:
Erneut rechte Schmierereien an Hauswand.
Salzwedel (dpa/sa) - Nach rechtsextremistischen Schmierereien an einem Hausgiebel in Salzwedel (Altmarkkreis) sucht die Polizei Zeugen. Nach Angaben eines Sprechers haben Unbekannte am frühen Samstagmorgen mit schwarzer Farbe einen neun Meter langen Schriftzug auf die Hauswand aufgebracht. Bereits in der Nacht zuvor seien ähnliche Farbschmierereien an einer Schule und an zwei Energieversorgungsstationen aufgetaucht. Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Zuerst einmal müssen wir fragen, was ist hier los?
Wenn Antifanten ihre Schmierereien in der ganzen Stadt (ob SAW, SDL oder GA) verbreiten ist das normal, aber wehe es gibt mal einige Schmierereien in denen dem Friedensflieger Rudolf Hess gedacht werden, dann ist das ein Skandal! Sicher ist diese Art von Aufmerksamkeit nicht die feine deutsche Art, aber Schmierereien sollten ja hier in Saw niemanden mehr stören, da ja an jeder zweiten Wand in der Innenstadt steht „Nazis auf Maul, Kill Nazis usw.“. Nun wurde gleich reagiert und alle Spuren beseitigt, natürlich nur die „rechten Schmierereien“, die „Nazis töten“ Texte sind weiterhin zu bestaunen. Da sieht man ja mal wieder, dass die Stadt Salzwedel nicht mal davor zurückscheut ihre ganze Stadt vollgeschmiert zu lassen, um ihre Intoleranz gegenüber anders Denkenden zu bekunden.
Nun denken wir, dass der unbekannte Täter oder die Täter trotzdem Anerkennung verdient haben, auch wenn es wie gesagt, nicht die feine deutsche Art ist.
Die Schriftleitung
Schottenfest 2010

Endlich war es wieder so weit!
Am 03. Juli trafen sich die Kameradschaften zum traditionellen Kräftemessen bei dem Schottenfest der freien Nationalisten Altmark West.
Sonnabend gegen 11Uhr trudelten die ersten Gäste und Kameraden auf dem Wettkampfplatz ein und staunten über den mit viel Mühe gestalteten Ort des Geschehens. Es gab nicht nur eine Fläche für die sportlichen Auseinandersetzungen, sondern auch noch Festzelte mit Ausschankplätzen, die natürlich wertvollen Schatten spendeten! Denn über Deutschland lachte, wie es nicht besser sein konnte, die Sonne! Für das leibliche Wohl war nicht nur durch kühle und günstige Getränke gesorgt, es gab auch noch Schwein am Spieß, Gegrilltes und Eis. Bei gefühlten 40° Celsius freuten sich nicht nur die Kinder über eine Hüpfburg mit Rutsche, die in einem kleinem Pool endete und von einem Rasensprenger befeuchtet wurde. Auch die beim Wettkampf ins Schwitzen gekommende Kameraden ließen sich den Spaß nicht nehmen und sprangen von der Burg ins kühle Nass.

Um 13Uhr begonnen dann die Spiele! Es traten fünf Mannschaften mit jeweils vier Teammitgliedern an. Zwei aus Salzwedel, eine aus Stendal, eine aus Hannover und eine aus Tangerhütte an. Den Start machten wir mit der Disziplin Sackhüpfen, bei dem auch die "bulligen Neonazis in Schottenröcken" ihren Spaß hatten. Als nächstes wurde dann nicht mehr die Schnelligkeit, sondern Technik und Kraft gefordert: es ging zum Baumstammwerfen! Im dritten Spiel konnten die Mannschaften mit einem gutem Zusammenspiel von Teamwork und Kraft beim Tauziehen zeigen aus welchem Holz sie geschnitzt waren. Nachdem jeder gegen jeden antrat und bis zur Erschöpfung gekämpft hatte standen die Gastgeber aus Salzwedel als Sieger fest.

Selbst vom sehr kurzen Auftritt der antifaschistischen Paparazzi ließen wir uns nicht stören, nach einer kurzen Ansage unsrererseits wurden diese schnell vom dauerhaft präsenten VS beseitigt, da sonst keiner für deren Sicherheit hätte sorgen können.
Aber nun zur Vorletzten Disziplin, dem Baumstammdrücken! Die Zwei stärksten aus jeder Mannschaft traten an um das gegnerische Team aus einem Kreis zu drücken. Auch hier hieß es wieder einen Kräfte raubenden Kampf jeder gegen jeden zu bestreiten!
Das letzte und alles entscheidene Spiel war der Parcour, es ging an einen 50m Sprint mit einem Traktorreifen im Schlepptau. Jeder musste wie beim Staffellauf einmal ran. Nachdem alle mit dem Reifen durch waren startete der erste wieder mit zwei 40kg Handteln um die gleiche Strecke zurückzulegen.Dies zerrte an den Kräften der Kameraden, die durch die vorigen Disziplinen und die starke Hitze sehr zu kämpfen hatten.
Die Bestzeit kam auch beim Abschlusswettkampf aus Salzwedel.
Somit stand der Sieger fest, die freien Nationalisten Altmark West!
Danach kam es zur feierlichen Siegerehrung bei der alle Mannschaften mit Urkunden und die ersten drei sogar mit Medaillien und Pokalen belohnt wurden.
Den Tag ließen wir dann langsam beim Fußball gucken ausklingen bevor alle Kameraden noch mit abbauten und später die Heimreise antraten.
Ein großes Dankeschön gilt den vielen Helfern, Sponsoren und angereisten Kameraden, sowie zivilen Gästen, ohne die ein solches Spektakel nicht möglich gewesen wäre!
Auf ein neues dann im Jahr 2011!
Freie Nationalisten Altmark West
Video: Bunter Alltag in Frankreich…
8. Mai 2010
So wie jedes Jahr fuhren einige Kameraden der Freien Nationalisten Altmark West los um den Ehrendienst zu leisten.
Am Vorabtreffpunkt warteten wir bis noch der letzte Kamerad eintraf, damit wir uns pünktlich um 14 Uhr auf den Weg machen konnten. An der ersten Gedenkstätte angekommen ging es los mit Harken, Hacken, Besen, Wasser, und Blumen in den Händen bekam jeder seine Aufgabe. So dauerte es auch nicht lange bis das Grab wieder im alten Glanz erstrahlte.

Nun reihten sich alle 16 Kameraden auf und hielten eine Schweigeminute zum Gedenken an die gefallenen deutschen Helden der beiden Weltkriege. Da sich die Sonne in diesen Moment durch die Regenwolken kämpfte und auf uns herab schien wirkte dieser Augenblick irgendwie fast heilig. Wir genossen die Stille noch ein wenig und machten uns danach wieder auf den Weg, denn es waren noch zwei weitere Orte mit großer Geschichte auf unserer Liste.

Nachdem wir auch diese Gedenkstätten wieder auf Vordermann und vor den Gräbern unserer Ahnen erneut innehielten machten wir uns geschafft, aber auch stolz, auf Richtung Heimat. Denn um 19 Uhr hieß es auf zum gemeinsamen Grillen, Grund war der Ehrentag eines Kameraden! Der natürlich alle fleißigen Helfer und Freunde zu sich einlud um den Tag zusammen ausklingen zu lassen. Dies geschah selbstverständlich bei top Verpflegung, Fleisch, Bier und deutschem Liedgut!!!
Diese Taten sind für uns selbstverständlich! Somit gehen wir mit einem gutem Beispiel voran und hoffen es wird Gang und Gebe für jeden deutschen Blutes, ob nun zum 8. Mai oder zum Heldengedenktag, solch einen Ehrendienst zu vollziehen.
Frühlingsputz in Gardelegen geplant!
Am 5. April lud der Bürgermeister aus Gardelegen Konrad Fuchs auf Anregung des engagierten Bürgers Thomas Beck zum Treffen im Jugendförderungszentrum (JFZ) ein. Thema dieser Zusammenkunft waren die linken Schmierereien und die unzähligen beklebten Laternen in unserer Stadt. An diesem runden Tisch wurden Betroffene, Vertreter des Ordnungsamtes, der Polizei bzw. Verfassungsschutzes, Malerbetriebe und die Vertreter des linken Jugendklubs eingeladen. Nach einer kurzen Einleitung des Bürgermeisters versuchten die Beteiligten Lösungen zu finden, damit die Stadt wieder ungetrübt von linksfaschistischen Parolen ihren alten schönen Glanz ausstrahlen kann. Den größten Zuspruch bekam dabei der Vorschlag, daß sich Schulen innerhalb ihrer Projektwochen bestimmten Gebäuden annehmen, um diese wieder optisch so herzurichten, wie sie vor der linken Sprühaktion waren. Dadurch würden sich auch die Schüler besser mit ihrer Stadt identifizieren können und einen Eindruck bekommen, welch ein Aufwand nötig ist, solch dumme Parolen entfernen zu lassen. Der JFZ Leiter schlug eine Anti-Spucki Aktion vor, bei der es darum geht die Laternen von unerwünschten Aufklebern zu befreien. Es wäre zudem auch möglich, ein Spendenkonto einzurichten. Damit hätten alle Bürger die ihre Stadt so lieben, wie wir eine Möglichkeit mit einer kleinen Spende ihren Beitrag zu leisten. Dieses kleine geistlich produktive Treffen kann man nur als einen Schritt in die richtige Richtung werten. Vor allem sollte die ALG begreifen, daß für ihre primitiven antifaschistischen Parolen kein Platz in Gardelegen ist.
Leider müssen wir den Jugendklub bzw. das JFZ in Gardelegen weiter als Domizil von Linksextremisten und als Ausgangsort solcher Schmieraktionen einstufen, da er weiterhin solche in seine Räume läßt. Wir können nur hoffen, daß die Stadt Gardelegen gemeinsam mit dem JFZ das Problem lösen kann, wir stehen gern für Alternativen zur Verfügung. (FNAW)
Wandertag der Alt- Antifa in Gardelegen
Am 5. April organisierten Linksfaschisten in Gardelegen einen Ostermarsch zur Feldscheune mit anschließender Kundgebung und Live Musik auf dem Rathausplatz. Natürlich ließen sich örtliche Nationalisten den Spaß nicht nehmen und sahen auch mal vorbei. Kaum auf dem Rathausplatz angekommen wollten ein paar Beamte jene in ein Gespräch verwickeln, was nicht sonderlich interessierte. Sie ließen sich erst einmal in einem Cafe nieder, von dort konnte man den ganzen Platz gut überschauen. Nach einer Weile und sehr genervt von der schlechten Live Musik, sahen sich die Nationalisten die aufgebauten Stände an. Außer einem Bierwagen, Bücherständen und Broschüren mit ihrer Volkszerstörerischen Ideologie gab es nicht viel zu sehen. Auch traute sich keiner von den wenigen Teilnehmern die Nationalen anzusprechen oder irgend welche Parolen zu rufen. Sie ließen sich noch einmal kurz nieder, da die Musik und die Stimmung nicht besser wurde, verließen sie die Veranstaltung. Diese Veranstaltung war so langweilig und schlecht besucht das es sich wohl in
Zukunft nicht mehr lohnt dort vorbei zu schauen.
Potsdam, Ludwigshafen und jetzt Stendal?
Nun brennt es auch in Stendal. So konnte sich die Stendaler Volksstimme endlich mal wieder über eine interessante Schlagzeile freuen, da bei einem Wohnungsbrand nun auch eine ausländerfeindliche Straftat nicht ausgeschlossen werden kann!

„Stendal ( ro / rab ). Bei dem Brand in der Nacht zum Dienstag in der Carl-Hagenbeck-Straße geht die Polizei von einer fremdenfeindlichen Tat mit Brandstiftung aus. Fest stehe, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde, teilt das Polizeirevier Stendal mit. Zudem erhärte sich der Verdacht, ” dass es sich um eine Straftat mit ausländerfeindlichen Motiven handeln könnte “. Der Staatsschutz ermittelt.
Wie berichtet, war am frühen Dienstagmorgen gegen 3. 30 Uhr ein Feuer im ersten Obergeschoss des Aufgangs Carl-Hagenbeck-Straße 21 ausgebrochen. Sechs Bewohner mussten von der Feuerwehr per Leiter gerettet werden, darunter eine 39-jährige Frau aus Syrien und ihr vierjähriges Kind. Wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden sie ins Johanniter-Krankenhaus gebracht. Gestern wurden beide wieder gesund aus der Klinik entlassen. Der gesamte Etagenflur und zwei Wohnungen, darunter die der syrischen Familie, wurden beschädigt. Die Nachbarn sind verängstigt und erschüttert. ” So etwas sieht man sonst nur im Fernsehen und meistens weit weg von Stendal “, sagt ein junger Mann. ” Hoffentlich werden die Täter bald geschnappt “, äußert sich eine 62-jährige Frau.“
Auch unser Oberbürgermeister Klaus Schmotz lies es sich natürlich nicht nehmen seinen Senf dazu zu geben. So liest man in der Volksstimme:
„Entsetzt und besorgt hat sich Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz gestern über den Brandanschlag in der Carl-Hagenbeck-Straße 21 geäußert. „Ich bin mit meinen Gedanken bei den Familien, bei der syrischen Mitbürgerin und ihrem Kind. Wie mag es ihnen gehen, wie haben sie diesen Brand überstanden? Und das meine ich nicht nur physisch, sondern auch seelisch.“ Schreibt Schmotz in einer Pressemitteilung. Die Welt lasse sich nicht mehr so einfach sortieren wie früher. Kulturen, die sich oft sehr fremd und die von unterschiedlichen Traditionen geprägt seien, wohnten jetzt Wohnung an Wohnung, in einem Haus, in einer Straße. Schmotz weiter:“Wir brauchen eine gemeinsame Vorstellung davon, wie wir gemeinsam in Deutschland leben wollen. Dazu müssen wir uns verständigen und dazu müssen wir uns begegnen.“ Der OB fordert Konzepte, „die sich gegen Normalisierung und Verfestigung fremdenfeindlicher und rechtsextremer Tendenzen richten.“ Angesichts des bevorstehenden Osterfestes zähle er auf Menschlichkeit, die stärker sei als Gewalt.“
Das sich die Welt nicht mehr so leicht sortieren lässt wie früher, muss der ehemalige Grenzoffizier Klaus Schmotz ganz genau wissen. Anstatt seine Gedanken aber an Belanglosigkeiten zu verschwenden sollte er sich doch eher mit Arbeitslosigkeit, Wohnverhältnissen, Jugendperspektiven usw. beschäftigen. Das ist aber wahrscheinlich nicht ganz so populär.
Äußerst interessant ist auch das Foto von einem ausgebrannten Schaltkasten, der wohl nicht nur tief in die Vergangenheit, sondern auch ins Ermittlungsergebnis blicken lässt, von dem wohl nichts in der Zeitung stehen wird, da die rechten Täter aller Wahrscheinlichkeit nach wieder aus bleiben.
Das ist mal wieder ein netter Versuch, nationale Bürger zu kriminalisieren. Davon lassen wir uns aber nicht beeindrucken und werden die Ermittlungen gespannt verfolgen. Wir lassen uns nicht verarschen! Nationaler Sozialismus jetzt!
Aus Fehlern lernt man .......
Am 12.03.2010 wollten Nationale Jugendliche einen Trauermarsch, zum Gedenken an die Bombenopfer aus dem 2. Weltkrieg veranstalten. Dies entpuppte sich leider als Misserfolg, welcher durch eigene fehlgeschlagene Organisation zu werten ist. Wir haben zu viele Dinge dem Zufall überlassen und uns überschätzt. Nichts desto trotz waren wir in der Lage, rund 80 Nationale Deutsche an einem Wochentag in unsere Stadt Stendal zu führen um mit ihnen einen Trauermarsch zu begehen. Diese Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen vollständig erfüllt und lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Wir haben diese Veranstaltung ausführlich ausgewertet und Lehren aus unseren Fehlern gezogen.
Die „Antifa“ wird sich nun in höchsten Tönen selbst feiern und in Selbstlob ersaufen. Ihr habt lediglich bewiesen, dass es um ein vielfaches leichter ist, eine besoffene Meute von asozialen zu Krawallen zu motivieren, anstatt zu politischer Arbeit. Dessau am Tag danach hat gezeigt, dass Sachsen-Anhalt nicht tot ist. Es gibt ein ruhiges Hinterland, erst recht für anständige deutsche. Das ist gut so, denn nun wisst ihr auch warum nicht ihr, sondern wir in der Gesellschaft so viel Akzeptanz und Verständnis finden (Siehe euren lächerlichen Aufruf).
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die den Weg nach Stendal gefunden haben. Auch wenn dieser Tag nicht wie gewünscht verlief konnten wir doch zeigen, welches Potential an treuen herzen in Sachsen-Anhalt vorhanden ist. Wir lassen uns von unbedeutenden Rückschlägen nicht entmutigen! Wir werden weiter für das gemeinsame Ziel streiten und uns von niemandem einschüchtern oder gar aufhalten lassen.
Der ernüchternden Selbstreflektion zum trotze: Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage! Nationaler Sozialismus jetzt!!!
Quelle:Autonome Nationalisten Stendal
Trauermarsch Dresden: Zusammenarbeit zwischen Antifa, Medien und Staat perfektioniert!
m 13.Februar jährte sich zum 65. male der Todestag der Stadt Dresden. Wir, die nationale Jugend haben die Pflicht, den weit über 250.000 unschuldig ermordeten Deutschen zu gedenken und ihre Mörder öffentlich zubenennen. Aus diesem Grunde reisten Tausende von Nicht-Geistig-Umerzogenden am 13.02.2010 nach Dresden. Doch nicht nur in der Heimat gibt es noch anständige Menschen und so kam es, das aus einer Vielzahl anderer Länder die Kameraden in das 1945 versunkende Elb- Florenz strömten. Doch in einen Staat, der gar kein Staat ist, sondern nur eine von den Alliierten eingesetzte Organisation scheint ein ehrendes Gedenken fast unmöglich. Es war geplant das wir vom Treffpunkt aus in Dresden nach einer Kundgebung durch die Stadt marschieren.
Doch dies war nicht möglich. Nicht etwa weil die Taktik der Volkszerstörer aufging die Wege zu blockieren. So was eine Taktik zu nennen ist übertrieben. Es ist vielmehr das alte Spiel welches man bei fast jedem Trauermarsch oder Demonstration unsererseits beobachten kann. Die Staatsmacht wollte den Marsch nicht stattfinden lassen und hat alles daran gesetzt ihn zu verhindern. Das ist der wahre Grund warum wir nicht in Würde den Toten gedenken konnten. Die Polizei lies unzählige Busse und Autos nicht zu der angemeldeten Veranstaltung anreisen. Sie stoppten mehrere Züge Kilometer weit vom Veranstaltungsort entfernt und erreichten somit ihr Ziel der Eskalation zwischen Antifaschisten und nationalen Volksgenossen. Durch das Verhindern der geordneten Anreise gingen wir zu Fuß die über 6 Kilometer entfernte Strecke zum Veranstaltungsort dies war unser Trauermarsch. Doch dieses Verhalten kann man nur als reine Schikane sehen.
Richtig kriminell wurde die Polizei 1 Kilometer vor Zusammentreffen mit volkszerstörenden Chaoten, sie zogen sich zurück. Dadurch haben Sie dem Pöbel die Möglichkeiten gegeben Flaschen und Steine auf uns zu werfen. Aber da diese Antifaschisten nur feige sind, begannen sie gleich zu rennen als ein Trupp zur Verteidigung der Marschkolonne antrat und einen Gegenstoß unternahm.
Durch diese erfolgreiche Abwehr ist es den Volkszerstörern nicht gelungen unseren Marsch zum Veranstaltungsort aufzuhalten. Dort angekommen, zogen wir ohne den eigentlichen Trauermarsch durchgeführt zu haben 17 Uhr nach Haus.
Die feindgelenkten Medien feiern diesen Tag als ein Sieg für die Demokratie und wissen doch, das diese längst in Deutschland untergegangen ist. Es ist sehr stark davon auszugehen dass durch die vom Staat gelenkte Eskalation, die Anmeldung der in Zukunft liegenden Trauermärsche erschwert bis unmöglich für uns gemacht wird. Wie nahe muss ein System am Abgrund stehen, damit es gezwungen ist mit Kriminellen zu kooperieren.
Wie lange noch können die Medien die Wahrheit vertuschen? Sie sind diejenigen die den Trauertag missbrauchen für einen Kampf gegen Rechtsextremismus und wahrer Meinungsfreiheit. Doch wir lassen uns von nichts und niemanden einschüchtern!

Mögen die Feinde der geistigen Freiheit unseres Volkes weiter hetzen, unterdrücken, schlagen und Nationale Sozialisten einkerkern. Es wird ihnen nichts nützen, nur etwas mehr Zeit verschaffen bis zu unserer Volksbefreiung. Denn wir haben die stärkste Waffe die es gibt auf unsere Seite. Nämlich die Wahrheit. Sie lässt sich nicht kaufen, unterdrücken und auf langer Zeit nicht verschweigen. Darum Kameraden, lasst euch nicht vom Staat und seinen antifaschistischen Helfern einschüchtern. Haltet den Toten die Treue und kämpft weiter bis wir den Sieg für unseres Volkes Überleben errungen haben.
Linksextremistischer Angriff erfolgreich abgewehrt!
Seit einiger Zeit versucht ein lächerlich kleiner Kreis der Antifa in Gardelegen Fuss zu fassen. Aber da dumme Leute noch dümmere anziehen war es nicht verwunderlich dass auch ein Paar Antifanten von auswärts in unsere Stadt kamen um ihre antideutsche Weltanschauung zu verbreiten.
Doch wie soll man den einfachen Deutschen Bürger erklären das Deutschland und vor allem Nazis scheisse sind?
Nach ein paar Bier und einen Joint war die Idee da! Man besprüht einfach die ganze Stadt mit sinnlosen Hassparolen wie zum Beispiel ,,Nazis umbringen ist kein Mord`` oder ,,Nie wieder Deutschland´´ um nur einige zu nennen.


Diese dummen Parolen lassen doch jeden Bürger unserer Stadt einen kleinen Einblick in die Seele und Wesensart dieser linken Möchtegern Humanisten erblicken. Bei diesen Sprühaktionen machten sie auch kein Halt vor Privateigentum oder Objekte der Stadt von der sie als Dankeschön am 30.012009 ein neues Jugendobjekt übergeben bekommen haben.


Nach einer Weile stellten Sie fest das Häuser besprühen ja doch etwas langweilig ist und begannen mehrere Autos von Personen von den sie vermuteten eine rechte Gesinnung zu haben anzugreifen.
Jeder normal denkende Mensch muss sich doch bei solchen Taten fragen wie feige und kleingeistig es ist sich an Gegenständen zu vergreifen die sich nicht wehren können.
Doch auch diese Aktionen empfanden Sie nach einiger Zeit nicht radikal genug und beschlossen heimatbewusste Gardelegener einfach direkt anzugreifen.
Mit dem Wissen das die Polizei und Staatsschutz zu sehr mit dem Kampf gegen rechts beschäftigt ist um linke zu verfolgen setzten sie einen Aufruf ins Internet dessen Ziel es war möglichst viele linke Hosenscheisser in die örtliche Diskothek zu bekommen.
Dort wollten Sie den ,,Nazis zeigen das sie nicht alleine sind``. Tja, damit haben Sie mal ausnahmsweise recht gehabt.
Wir stehen nicht alleine!
Wir stehen im Volk und nicht außerhalb!
Wir stehen fest und eisern zusammen,
um euren linken Terror Einhalt zu gebieten
Als Sie der Meinung waren genug zu sein und eine kleine Gruppe
von ,,Nazis`` entdeckt hatten griffen Sie auch sofort an aus Richtung der alten Feuerwache(Discothek).Ihr grosser Fehler war es leider zu vergessen dass sie uns nicht nur geistig sondern auch körperlich unterlegen sind.
Nach einer kurzen Auseinandersetzung konnte der Angriff erfolgreich abgewiesen werden.
Als die Polizei eintraf sangen sie natürlich gemeinsam das alte Lied vom
Naziüberfall und rechten Schlägertrupps.
Ich persönlich finde solche Auseinandersetzungen sehr tragisch da auch
ein kleiner Antifant meist auch ein deutscher Volksgenosse ist.
Sie wurden vom Staat mit ihren Umerziehungsschulen, von den feingelenkten Medien und anderen äußerlichen Einflüssen zu dem gemacht was sie heute sind. Der Staat braucht diese seelenlosen entwurzelten Gestalten als Bollwerk vor der nationalen Jugend.
Darum bekommen Sie auch ein neues Jugendzentrum in Gardelegen, werden unterstützt und gefördert.
Aber auch die Medien erfüllen ihre staatlich gestellte Aufgabe. Aus einem linksextremistischen Angriff macht man einen rechten Überfall und aus einen neuen linken Anlaufpunkt wie dem JfZ Gardelegen, einfach einen unpolitischen Jugendclub. Auch wenn ich solche Auseinandersetzungen als tragisch empfinde
lassen wir uns nicht das Recht nehmen für ein besseres Deutschland zu kämpfen und uns gegen linksextremistische Angriffe zu Wehr zu setzen.
freier Nationalist
Wintersonnenwende 2009 in der Altmark
Alles Leben ist Kampf und Sieg.
Sieg aber ist die Verpflichtung zu immer neuem Kampfe.
Daher ist der Kampf der höchste Inhalt
Des siegreichen Lebens selbst.
(Übersetzung vom heidnischen Bekenntnis)
Heute ein paar Eindrücke vom Julfest. Einen großen Dank an das zahlreiche Erscheinen der Kameraden.
Am 23.12. begangen wir, die FNAW, feierlich die Wintersonnenwende. An der feierlichen Zeremonie nahmen ca. 38 Kameraden aus der Altmark und Umgebung teil. Das Fest der Ahnen zur Ehrung der Sonne und zum Wohl der Gemeinschaft fand an einem heiligen Ort in mitten eines dunklen Waldes statt.
Es formierte sich ein prächtiger Fackelzug in der Dunkelheit. Die Götter meinten es gut mit uns da Odin die Wolken beiseite schob um die Wintersonnenwende mit uns zu begehen.

Sternklare Nacht und himmlische Ruhe, nur der Schein des Feuers erhellte die Nacht.
Der Weg war mit Lichtern geschmückt und die Ruhnen erstrahlten in sanften Schein.
Den Toten zu ehren tranken wir Lebenden den Minnetrank.
Nach dem WARUM und dem Entzünden des Feuers sangen wir in der Gemeinschaft Lieder und ließen die Feierstunde ausklingen.

Es ist wichtig das wir als Generation die tiefsten Feste unser Volksgemeinschaft gemeinsam begehen und sie wieder weit in die Welt hinaustragen.
Damit sie nicht in Vergessenheit geraten und durch diesen Irrglauben ersetzt werden.
Leben ist Kampf – Lebensgemeinschaft ist Kampfgemeinschaft
Zitat:
War das wohl ein besserer Glaube als jener der einem dicken Buche aufgeschrieben steht. Damit man ihn nicht vergesse. Und den man nicht einmal richtig verstehen kann es sei denn der Priester komme und lege aus was da geschrieben steht. Dann muss man noch glauben das diese krause Auslegung recht ist.
Damals wuchs der Glaube aus dem Blut und er war ein Wissen . Heute aber muss er gelehrt werden, denn er ist ein Fremdglaube der in unserem Blut nicht Wurzeln schlagen kann. Er ist ein für wahr halten. Was keiner wissen kann. Und das die meisten still abtun weil es wider die Natur und die Vernunft ist.
Sind wir besser geworden seit dem?
Sagt es selbst!!!
Euer freier Nationalist
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