Bad Nenndorf : Erfolgreicher Trauermarsch für die Opfer des britischen Folterlagers
Polizeiliche Willkür hatte nicht den gewünschten Effekt

Bad Nenndorf, 01.08.2009. Mit vorbildlicher Disziplin und aufrechten Geistes haben rund 750 Aktivisten des nationalen Widerstandes einen würdigen Trauermarsch in Bad Nenndorf durchgeführt. Sie ließen sich auch durch die verschärften polizeilichen Maßnahmen und die dadurch bedingte mehrstündige Verzögerung nicht aus der Ruhe bringen. Die vermutlich beabsichtigte Provokation seitens der Polizeiführung hatte nicht den gewünschten Effekt. In einem endlos langen, geordneten Zug mit vielen anlassbezogenen Transparenten führte der störungsfreie Trauermarsch vom Bahnhof zum Winklerbad, und nach zwei Kundgebungen wieder zum Bahnhof zurück.
Vor Beginn der Veranstaltung hatte die Polizei hunderte Teilnehmer genötigt, ihre "dunkle Kleidung" mit von den Beamten ausgegebenen weißen T-Hemden zu bedecken, um an der Veranstaltung teilnehmen zu dürfen. Wobei die Definition "dunkle Kleidung" willkürlich ausgelegt wurde und in vielen Fällen nicht mehr durch das im Versammlungsgesetz definierte Uniformierungsverbot gedeckt war. Weiterhin wurden jegliche Kapuzenpullover/-Jacken sichergestellt oder beschlagnahmt, weil die Teilnehmer sich angeblich damit hätten "vermummen" können. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Kapuzenpullover/-Jacken eine "dunkle" Farbe hatten oder nicht. Damit wurde nicht wenigen Teilnehmern die Möglichkeit genommen, eine Uniformierung durch Tragen von farblich abgesetzten Kapuzenpullovern/-Jacken zu vermeiden. Rund 100 angereiste Aktivisten haben sich geweigert, sich den rechtlich fragwürdigen Bekleidungsmaßnahmen der Polizei zu unterziehen und verzichteten auf ihre Teilnahme.
Alle Teilnehmer, die von der Polizei weiße T-Hemden verpasst bekommen haben und deren Kapuzenpullover/-Jacken sichergestellt/beschlagnahmt worden sind, sollten sich auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, welche rechtlichen Schritte sie ggfls. unternehmen können und müssen. Niemand sollte diese Maßnahmen einfach hinnehmen, ohne seine rechtlichen Möglichkeiten überprüft zu haben.
Eine weitere Verzögerung entstand dadurch, dass die Versammlungsleitung auf dem Weg nach Bad Nenndorf kurzzeitig von der Polizei festgesetzt und der vorgesehene Lautsprecherwagen aus dem Verkehr gezogen wurde. Auch der sofort beschaffte Ersatzlautsprecherwagen wurde zunächst willkürlich aufgehalten, ehe das Fahrzeug endlich den Bahnhof mit den wartenden Teilnehmern erreichte.
Gegen 15 Uhr konnte die Veranstaltung mit einer Auftaktansprache beginnen und kurz darauf setzte sich der Marschzug in Bewegung. Am Winklerbad fand eine ausführliche Kundgebung unter Anteilnahme vieler Bad Nenndorfer Bürger statt, die sich wie schon in den Vorjahren interessiert der Kundgebung angeschlossen hatten.
Die ganze Erbärmlichkeit des antideutschen, roten Versagerbündnisses fand ihren deutlichsten Ausdruck wohl darin, dass das Folterlager von diesen umerzogenen geisteskranken Spießgesellen bunt geschmückt worden war, als ob es sich um einen Zirkus oder eine bundesrepublikanische Freizeiteinrichtung handeln würde. Niederträchtiger kann man die Opfer der britischen Folterknechte nicht mehr verhöhnen. Aber es wird jeder an seinen Taten gemessen: Wer sich wie ein geistig umnachteter Handlanger der Alliierten verhält, der darf sich nicht wundern, wenn er beizeiten auch so behandelt werden wird.
Auch in diesem Jahr hat der nationale Widerstand deutlich gemacht, dass ein angemessenes Gedenken an die Opfer dieses alliierten Verbrechens untrennbar verbunden ist mit der Anklage gegen die alliierten Verbrecher und ihre Helfershelfer in der BRD, die die Verbrechen ihrer alliierten Freunde wahlweise zu verschleiern oder zu rechtfertigen versuchen.
Damit lassen wir sie auch in künftigen Jahren nicht durchkommen. Es wird ihnen nichts nützen, unseren Trauermarsch mit immer neuen Schikanen zu überziehen. Es wird ihnen nichts nützen, von den Verbrechen ihrer alliierten Freunde abzulenken durch plumpe Hetze gegen Rechts. Es wird ihnen nichts nützen, in irgendeiner Weise Hand anzulegen an das Winklerbad. Die "verbotene Stadt" wird in der Geschichte unauslöschlich verbunden bleiben mit den 372 Männern, Frauen und Kindern dieses Folterlagers, die hier von den Besatzern gequält und ermordet worden sind.
Es gibt nichts zu vergeben und nichts zu vergessen! Die Lüge von der alliierten "Befreiung" ist längst entlarvt. Wir geben keine Ruhe mehr, bis das System der alliierten Fremdherrschaft von deutschem Boden verschwunden ist.
Alle weiteren Infos und Bilder zum Trauermarsch:
www.gedenken-badnenndorf.info |