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Bericht


 

Trauermarsch Magdeburg

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Magdeburg, 17.01.2009. Mit einem großen Trauermarsch haben 700-800 junge Deutsche den Opfern unseres Volkes gedacht, die bei den heimtückischen und verbrecherischen alliierten Luftangriffen auf die Stadt Magdeburg im Januar 1945 ums Leben gekommen sind. Der Trauermarsch dauerte mehrere Stunden und verlief im Großen und Ganzen völlig ungestört. Rechtsbrüche wurden an diesem Tag ausschließlich von jenen Herrschaften begangen und wohlwollend geduldet, die sich Politiker nennen und angeblich das Gesetz vertreten.

Zunächst begann der Trauermarsch planmäßig am Bahnhof Magdeburg-Neustadt. Nach einer kurzen Auftaktansprache wurde Aufstellung genommen und beharrlich darauf gewartet, dass eine erste kleinere Blockade auf der Wegstrecke von der Polizei geräumt wird. Eine Alternativroute zu diesem frühen Zeitpunkt wurde dankend abgelehnt und stattdessen unser Recht eingefordert. Mit der üblichen Verspätung, die bei Märschen dieser Größenordnung und den damit einhergehenden Begleiterscheinungen unvermeidlich ist, setzte sich der Trauerzug in Bewegung. Voran ein Kranz für die Toten und ein sehr großer Block mit schwarzen Fahnen. Es ging zunächst auf die große Hauptstraße Richtung Innenstadt, dann durch ein belebtes Wohngebiet, wo viele Anwohner zusahen, und schließlich wieder auf der großen Hauptstraße an der Otto-von-Guerike Universität vorbei auf die Johnniskirche zu. Dort sollte die erste Zwischenkundgebung stattfinden, denn diese Kirche gilt in Magdeburg als das Symbol für die sinnlose alliierte Zerstörungswut, die völlig losgelöst von jeglichen militärischen Notwendigkeiten einen sadistischen Terror gegen die Moral des Volkes anrichten sollte.

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Wenige hundert Meter vor der Kirche musste der Trauerzug jedoch stoppen, da die Helfershelfer der alliierten Kriegstreiber eine rechtswidrige Sitzblockade veranstalteten. Darunter befanden sich bezeichnenderweise auch Stadträte von Magdeburg. Ob es schon vorher "abgestimmt" war oder nicht, kann von unserer Seite aus (noch) nicht nachgewiesen werden. Klar war jedoch, dass die Polizei sich nicht trauen würde, ihre "politischen Vorgesetzten" – nichts anderes sind Stadträte letztlich – aus dem Weg zu räumen. Dieses Kalkül ging auf und war auch vor Ort nicht zu ändern. Die kriminellen Antifa-Banden, die sich gemeinsam mit den Stadträten zusammenrotteten, befanden sich bei dieser gut kalkulierten Blockade mal wieder in ihrer gewohnten und gerne gespielten Rolle als willige Hilfstruppe und Handlanger für ein politisches Establishment, welches mit allen Mitteln die letzte wirkliche Opposition gegen den Zeitgeist zu behindern versucht. Das hat teilweise schon Züge an sich, die irgendwie den letzten Zügen des absterbenden, maroden Stasi-Regimes der DDR ähneln.

Nach einer kurzen Pause wurde beschlossen, den gutmenschlichen Popanz buchstäblich links liegen zu lassen. Der Trauerzog bog nach rechts in die Julius-Bremer-Straße ein. Die Zwischenkundgebung verschob sich auf eine Straßenkreuzung, die jedoch nur wenige Meter vom Platz der Sitzblockade entfernt lag. So durfte sich auch die Gegenseite unfreiwillig anhören, welche Verbrechen ihre alliierten Freunde begangen haben und worin die tatsächliche Motivation für diese Verbrechen lag. Nach dieser klaren und deutlichen Wertung der damaligen Ereignisse durch einen örtlichen Redner kam noch ein Vertreter des Dresdner "Aktionsbündnis gegen das Vergessen" zu Wort, der schlussendlich alle Anwesenden aufforderte, den Trauermarsch in Dresden am 13.Februar zu unterstützen.

Nach dieser Kundgebung wurde der Marsch durch den Innenstadtbereich fortgesetzt. Der Trauermarsch endete dann kurz vor 18 Uhr in der Otto-von-Guerike-Straße unweit des Hauptbahnhofes. Hier wurde noch einmal Aufstellung genommen mit den vielen Fahnen und den vielen aussagekräftigen Transparenten, es wurden Fackeln entzündet und mit einer feierlichen Gedenkansprache und der Niederlegung des Totenkranzes die diesjährige Veranstaltung würdig beendet.

 

 

 


 
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