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Der 8. Mai wird im heutigen Deutschland von den Demokraten als Tag einer angeblichen “Befreiung” betrachtet. Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit dem 08. Mai 1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem Volk gegeben hat. Durch die über sechzigjährige Desinformation verdummt, ist man der Ansicht, dass mit diesem Tag das kriegsbedingte Elend und die Zerstörung des Landes ein Ende genommen hätten.

Doch das Gegenteil ist der Fall, der Zerstörung und Verwüstung durch die Terrorbomber in der Luft, folgte die brutale Ermordung von 3 Millionen unschuldiger Menschen, die völkerrechtswidrige Vertreibung weiterer 14 Millionen folgte jahrzehntelang die Zerstörung und Verwüstung des Landes und seiner Industrien und Ressourcen durch organisierte Raubzüge der Sieger.

Das, was an Industrie irgendwie den unmenschlichen Luftterror, die Invasion des Landes überlebt hatte, wurde nun Opfer der Demontagekolonnen. Wissenschaftler und Techniker wurden in die Siegerländer verfrachtet, Patente und Wissen geraubt, aus den noch erhaltenen Bibliotheken, Museen und unterirdischen Depots die wertvollsten Kulturschätze gestohlen, zusammen mit den ganzen Goldreserven der Reichsbank. Zudem wurde ein Drittel des Staatsgebietes annektiert.

Selbst die deutsche Kultur und die geschichtliche Vergangenheit wurde angetastet, – die “humanen” Alliierten hatten ja im Zuge der “Befreiung” sogar noch im Jahr 1945 kurz vor Kriegsende, etwa in Magdeburg und Dresden und vielen anderen deutschen Städten, zehntausende, kulturell und geschichtlich unwiederbringlich wertvolle Bauten und Kulturdenkmäler vernichtet, die dann später nur noch als geklonte Fassaden ohne inneren Wert (etwa in Hildesheim) wieder hingestellt werden konnten. Zudem wurde den Menschen auch noch suggeriert, dass vor der aufgezwungenen “Befreiung” alles in ihrer Geschichte schlecht und böse gewesen sei.

Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung. Alleine die furchtbaren sexuellen übergriffe, die von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurden, sollten es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als “Befreiung” zu verklären. Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort “befreien” wurde auch von diesen im Sinne von “Beute machen” verstanden.

Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden musste, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945, allein in Berlin mindestens 110 000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden.

Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten “Beutebrigaden der Roten Armee” beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der “privaten Beute” der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben.

Geschichtsfälscher und Heuchler ist, wer den 8. Mai als Befreiung feiert! Im Gedenken an die zahllosen Deutschen, die dem Wahn der Besatzer zum Opfer fielen, Ihr Opfer ist unser Auftrag!

  • Wann – Am 14. Mai 2011
  • Wo – In Salzwedel
  • Treffpunkt – 12 Uhr
  • Motto – 8.Mai – Wir feiern nicht!

 

 

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